Der Mond kennt keine Grenzen

Zusammenfassung

„Der Mond kennt keine Grenzen“ ist ein interaktives Live-Hörspiel für Grundschulkinder über (queere) Identität, Freundschaft und Vielfalt. Mit Stimmen, live produzierten Geräuschen von Nic* Reitzenstein und Lena Drieschner und Comic-Illustrationen von Jimmy Circeline Søhus fördert es Offenheit und Toleranz.

Ausführliche Beschreibung

Wie fühlt es sich an, anders zu sein – und warum ist das eigentlich etwas Gutes? "Der Mond kennt keine Grenzen" ist eine Tomboi-Geschichte und beschäftigt sich mit Themen rund um Identität, Freundschaft und Vielfalt. Gemeinsam mit FAIRburg e.V. entwickeln die Freiburger Schauspielende und Regisseurin Nic* Reitzenstein mit den Illustrationen von Jimmy Circeline Søhus ein Live-Hörspiel für Grundschulkinder zum Thema (queere) Identität.

Mit lebendigen Stimmen, Originalgeräuschen und projizierten Comic-Illustrationen entsteht ein interaktives Hörerlebnis, das Kinder im Grundschulalter auf Augenhöhe abholt. Ergänzt wird das Projekt durch pädagogische Begleitmaterialien und Schulbesuche mit Lesungen, Projektionen und anschließendem Gespräch mit den Schüler*innen. Ziel ist es, Offenheit und Toleranz früh zu fördern – und besonders Kinder aus bildungsfernen und migrantischen Familien einzubeziehen.

Das Theaterkollektiv RaumZeit kooperiert mit dem queeren Bildungsträger F.L.U.S.S. e.V. und greift auf die langjährige Expertise zurück, das bereits mit dem queeren Live-Hörspiel „Das Gesetz der Schwerkraft“ - begleitet von altersgerechten Workshops - erfolgreich in Schulen aktiv ist.

Schauspiel: Nic* Reitzenstein & Lena Drieschner
Illustrationen: Jimmy Circeline Søhus
Produktion: Theaterkollektiv RaumZeit 2026