Derek vs. Derek (OmeU) beim Greenmotions Filmfestival

Zusammenfassung

Auch in diesem Jahr wird das Greenmotions Filmfestival wieder seine Türen für euch öffnen. Vom 11. bis 15. November laden wir zu spannenden Filmen, Diskussionen und Begegnungen ins Kommunale Kino ein. Jedes Jahr widmen wir einen Teil unseres Programms einer speziellen Frage. Das diesjährige Sonderthema lautet: “Anerkennung: Die Unsichtbaren sichtbar machen”. Einen Teil unseres Programms widmen wir somit Menschen und Realitäten, die oft unsichtbar bleiben, obwohl sie unser gesellschaftliches Miteinander und unser kollektives Wohlergehen entscheidend prägen.

Themen
Biodiversität & Naturschutz
Energie & Klima
Nachhaltigkeit
Soziales & Miteinander
Art der Veranstaltung
Film / Multimedia
Lockerer Austausch / Begegnung
Das Poster des Films „Derek vs Derek“. Auf einer von Feldern und Hügeln geprägten Wiesenlandschaft stehen zwei ältere Männer mit Schirmmützen nebeneinander: Der linke Mann stützt sich auf eine Schrotflinte, der rechte Mann mit grauem Vollbart hält einen Spaten in der Hand. Über ihnen zieht ein dramatischer, stürmischer Wolkenhimmel mit sichtbaren Blitzen auf, während im unteren Bereich der Titel in großer, weißer Schrift in Stencil-Optik platziert ist.
Ausführliche Beschreibung

Obwohl sie denselben Vornamen besitzen, sind sich die Nachbarn Derek Gow und Derek Barnbury nur in wenigen Dingen einig. Während Gow sein Grundstück in einen Zufluchtsort für wilde Tiere transformiert, versucht Barnbury einen Intensiv-Milchbetrieb am laufen zu halten. Das ist aber gar nicht so einfach, wenn plötzlich Wildschweine und Biber auf dem Nachbarsgrundstück wohnen.

„Derek vs Derek“ untersucht, wie Landnutzung einen Raum für Tiere schaffen kann, die durch Agrarwirtschaft fast aus Großbritannien und anderen Teilen Europas verschwunden sind. Der Film lebt von einer Gemeinsamkeit, der beiden ungleichen Nachbarn: einem unerschütterlichen Sinn für Humor.

Nach dem Film findet ein online Q&A mit Regisseur James Dawson statt.