interkulturelles Festival Cordiale - von Herzen

Was uns bewegt, was uns verbindet!
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Zusammenfassung

Bereits zum dritten Mal ist das interkulturelle Festival CORDIALE im E-WERK zu Gast.

Ausführliche Beschreibung

Ein experimentelles Kulturprogramm kuratiert von Hend Ammann, Barbara Peron, Cezar Mohammed Gholam, Claudia Garibaldi und Mikel Njie. Angetreten ist die CORDIALE, um Diversität in unserer Stadtgesellschaft aktiv erlebbar zu machen.

Die dritte Ausgabe des Festivals startet am 1. Oktober mit der japanisch-französischen Filmproduktion „Exil“ von Tony Gatlif und einem Filmgespräch mit Hend Ammann aus der CORDIALE-Jury. Der Film erzählt eine Geschichte der Rückkehr und der Suche nach Verbindung innerhalb der eigenen Biographie, aber auch zwischen den Menschen und Kulturen. Die Musik ist die universelle Sprache, die diese Verbindung herzustellen hilft.

Am 2. Oktober gibt es Oriental-Rock mit der Band Fityan aus Berlin. In deren Zentrum steht Mohammed Fityan mit seinem magischen Instrument Nay, der arabischen Bambusflöte. Für Erdung sorgen die elektrische Gitarre (Jörg Teichert) und der holzige Klang des Kontrabasses (Jonathan Sell). Sie breiten zusammen mit dem Schlagzeug (Konrad Wiemann) einen Teppich für virtuose, komponierte Passagen aus.

Es ist fast schon zur Tradition geworden, dass das E-WERK am 3. Oktober zu einer politisch-philosophischen Podiumsdiskussion lädt. In diesem Jahr wird das Jury-Team der CORDIALE mit der Feministin, Autorin, Performerin und Philosophin Furat Abdulle aus Mainz über Rassismus, Werte und Eurozentrismus in der Philosophie ins Gespräch kommen. Am Abend sorgt die Freiburger Punk-Band Das blanke Extrem für beste Stimmung trotz coronabedingten Abständen und Maskenpflicht am „Tag der Deutschen Vielfalt“.

Das Finale am 4. Oktober beginnt mit einem musikalisch-interkulturellen Spaziergang mit dem SÜDUFER-Chor und schließt mit der dynamischen Performance „Tanz bewegt“ von NEO DanceCompany & DanceEmotion Academy.