The Last Shore (OmeU) beim Greenmotions Filmfestival

Zusammenfassung

Auch in diesem Jahr wird das Greenmotions Filmfestival wieder seine Türen für euch öffnen. Vom 11. bis 15. November laden wir zu spannenden Filmen, Diskussionen und Begegnungen ins Kommunale Kino ein. Jedes Jahr widmen wir einen Teil unseres Programms einer speziellen Frage. Das diesjährige Sonderthema lautet: “Anerkennung: Die Unsichtbaren sichtbar machen”. Einen Teil unseres Programms widmen wir somit Menschen und Realitäten, die oft unsichtbar bleiben, obwohl sie unser gesellschaftliches Miteinander und unser kollektives Wohlergehen entscheidend prägen.

Themen
Biodiversität & Naturschutz
Energie & Klima
Nachhaltigkeit
Soziales & Miteinander
Art der Veranstaltung
Diskussion / Podiumsdiskussion
Film / Multimedia
Das Poster des Films „The Last Shore“. Auf einem minimalistischen, hellen Hintergrund steht eine einzelne Person im blauen Hemd und mit einer Kappe von hinten fotografiert knietief im Wasser und blickt in die Ferne. Am unteren Rand steht der Titel in großer, blauer Schrift unter den Namen der Mitwirkenden und Produktionsangaben, während rechts neben der Person eine blaue Festival-Lorbeere von „Visions du Réel 2025“ platziert ist.
Ausführliche Beschreibung

Im Januar 2017 entsteht ein virales Video eines jungen Gambiers, der im großen Kanal von Venedig ertrinkt. In dem mit einem Mobiltelefon gefilmten Video hört man Beleidigungen von Passant:innen die sich weigern ihm zu helfen, während ihm andere vergeblich versuchen ihm Rettungsringe zuzuwerfen. Er war 22 Jahre alt und sein Name ist Pateh Sabally. 4000 Kilometer entfernt erzählt seine Familie begleitet von wunderschönen Bildern die bewegende Geschichte vor dieser Tragödie.

Nach dem Film wird es eine Podiumsdiskussion zum Thema „Building the Mosaic: Pluralism by Design“ mit Thelma Basil von German-Africa Insight e.V. und Laura Rigell und Daniela Eneh vom Migrant*innenbeirat Freiburg geben.