Leben am Tagebau Garzweiler

Wanderausstellung zu den bedrohten Dörfern
Der Abgrund, der mal Heimat war
Zusammenfassung

Das Abreisen von Dörfern im rheinischen Braunkohlegebiet hat auch nach dem Beschluss der Kohlekommission noch kein Ende. Eine Fotografin hat die Stimmung in den Dörfern rund um die Grube dokumentiert.

Art der Veranstaltung
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Ausführliche Beschreibung

Der Protest um die Dörfer und der Widerstand gegen RWE geht weiter. Auch 2020 will RWE für den eigenen Profit noch Dörfer für Braunkohle abbaggern. Wir halten dagegen und bauen Druck auf, um die Erweiterung des Tagebau Garzweiler zu verhindern (die größte CO2 Quelle Europas!) und die Dörfer zu retten. Um diesen Wahnsinn deutschlandweit bekannter zu machen und um Armin Laschet (der dem ganzen ein Ende setzen könnte) als potentiellen Kanzlerkandidaten dafür zur Verantwortung zu ziehen, touren wir mit dieser Wanderausstellung durch Deutschland.

Bei unserer Wanderausstellung wollen wir die Fotos der Fotografin Jordis Schlösser ausstellen. Sie hat 2003 und 2019 die Dörfer im Rheinland fotografiert. Die Fotos sind wunderschön, sehr eindrücklich und melancholisch.

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Der Abgrund, der mal Heimat war
Der Abgrund, der mal Heimat war

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Der Abgrund, der mal Heimat war
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