Meanwhile in Namibia (OmeU) beim Greenmotions Filmfestival

Zusammenfassung

Auch in diesem Jahr wird das Greenmotions Filmfestival wieder seine Türen für euch öffnen. Vom 11. bis 15. November laden wir zu spannenden Filmen, Diskussionen und Begegnungen ins Kommunale Kino ein. Jedes Jahr widmen wir einen Teil unseres Programms einer speziellen Frage. Das diesjährige Sonderthema lautet: “Anerkennung: Die Unsichtbaren sichtbar machen”. Einen Teil unseres Programms widmen wir somit Menschen und Realitäten, die oft unsichtbar bleiben, obwohl sie unser gesellschaftliches Miteinander und unser kollektives Wohlergehen entscheidend prägen.

Themen
Biodiversität & Naturschutz
Energie & Klima
Nachhaltigkeit
Soziales & Miteinander
Art der Veranstaltung
Film / Multimedia
Lockerer Austausch / Begegnung
Das Filplakat zu "Meanwhile in Namibia": Im Vordergrund sieht man indigene Manschen einer namibischen Dorfgementschaft auf dem Boden sitzend in Gesellschaft zweier weißer Menschen. Darüber zentral im Bild liest man in gelben Großbuchstaben den Filmtitel. Am oberen Bildrand sind Festival-Logos angeordnet.
Ausführliche Beschreibung

Die Deutsche Regierung weigert sich, für Ihre Besatzung von Namibia und den Genozid an der Indigenen Bevölkerung Reparationen zu zahlen. Statt Reparationen an die Opfer des Genozids an der Indigenen Bevölkerung zu zahlen, implementiert die Deutsche Regierung dort ein Entwicklungshilfsprogramm, das dunkle Erinnerungen an Völkerschauen weckt.

Meanwhile in Namibia nimmt uns mit in die ehemalige Deutsche Kolonie, wo Koloniale Gewalttaten und Enteignung bis heute die Gesellschaft geformt haben. Dieser brutal ehrliche Blick auf teile einer Gesellschaft schreckt nicht davor zurück, rassistische Sprache und Gedankengut zu entblößen, die für manche weiße Bewohner immer noch normal scheinen.

Nach dem Film findet ein Online-Q&A mit dem Regisseur Jonas Spriestersbach statt.