Klimabilanz: Gut, wenn Azubis sie mal ziehen

WdN
Zusammenfassung

"Woche der Nachhaltigkeit" organisiert durch die IHK Südlicher Oberrhein

Ausführliche Beschreibung

Für die Klimabilanzierung des eigenen Unternehmens ist es wichtig zu wissen, wo man steht. Also gilt: CO2 Fußabdruck betrachten! Warum er im Detail notwendig ist und wie die eigenen Auszubildenden im Unternehmen an der Stelle für ein vollständiges Bild sorgen können, erfahren Sie in diesem Vortrag. Dessen Themen berühren auch die Sustainable Development Goals der UN (SDGs) – und zwar die folgenden: No. 4: Hochwertige Bildung; No. 12: Nachhaltige/r Konsum und Produktion; No. 13: Maßnahmen zum Klimaschutz.

Die Klimabilanzierung ist ein wesentlicher Baustein für die Nachhaltigkeitsaktivitäten eines Unternehmens. Kundennachfrage und steigende Energiepreise sind weitere Anreize für KMU, sich auf den Weg zu einem weniger klimaschädlichen Wirtschaften zu machen. Die Kenntnis der eigenen Emissionen ist erforderlich, um entsprechende Maßnahmen zur Reduktion des CO2-Fußabdrucks einleiten und steuern zu können.

Die Klimabilanzierung ist ein systematischer Einstieg in die ökologische IST-Analyse des zu betrachtenden Systems ist und ebnet den Weg für weitere Klimaschutzaktivitäten.

Klimaschutz-Maßnahme Nummer eins für die Unternehmen ist die Energieeinsparung. Mit den Energie-Scouts bietet die IHK-Südlicher Oberrhein Qualifizierungsmaßnahmen für Auszubildende an. Die Azubis sollen als Energie-Scouts in ihren Ausbildungsbetrieben dazu beitragen, Energieeinsparpotenziale zu erkennen, zu dokumentieren und Verbesserungen anzuregen.

Erfahren Sie in diesem Termin, wie Sie Ihren betrieblichen CO2-Fußabdruck ermitteln können und wie Sie Ihre Azubis weiterqualifizieren können, um Energieeffizienzpotenziale zu identifizieren.